Archiv für Mai, 2011

Die Jets der JetSetter – Luftfahrtberufe – Trainico

Jetsetter bezeichnet man gewöhnlich eine internationale Gruppe der Reichen und Schönen, die eigene Aktivitäten rund um die Erde veranstalten, zu denen die meisten Menschen keinen Zugang haben. Der Begriff leitet sich von einem Lebensstil ab, bei dem mit dem Flugzeug (Jet) in schneller Folge zwischen den schönsten und exotischsten Plätzen der Welt gewechselt wird. Der Ausdruck entstand zu einer Zeit, als Flugpreise extrem hoch und für Durchschnittsverdiener kaum erschwinglich waren. Der Eintritt in diese Partyszene unterliegt jedoch keinen elitären Attributen wie bei der High Society. Jetsetter bezeichnet man auch international tätige Geschäftsreisende, deren Leben sich nahezu gänzlich darin erschöpft, mit dem Flugzeug von einem Platz zum nächsten zu wechseln. Weil sie häufig in Flughafenhotels nächtigen, kennen sich viele untereinander. Einige verlieren dabei ihre ursprünglichen Wurzeln und bilden eine internationale soziale Gruppe, die eigene soziale Aktivitäten rund um die Erde veranstaltet. Diese Traveling Salesmen haben gewöhnlich ein hohes Einkommen und gute Kontakte zu den Reichen. Wenn man den richtigen Beruf hat, kann man sehr schnell selbst feststellen, wie Jetsetter leben. Anmerkung der Redaktion: Das ist eine perfekte Anwort auf die Frage, was ein JetSetter ist. (Aus dem Internet)


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Die neue deutsche Seuche! *Altersarmut*

Altersarmut ist allgegenwärtig in Deutschland. Immer mehr Menschen im Alter wissen nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Die Altersarmut in Deutschland droht in den kommenden Jahren rapide – soll heissen – dramtisch rasant zuzunehmen. Trotz der Leistungskürzungen bei der gesetzlichen Rente sorgen Millionen von Arbeitnehmern nicht privat vor. Auch die hohe Arbeitslosigkeit schlägt sich negativ in den Alterseinkommen nieder. Die Deutschen müssten besser privat vorsorgen, um Leistungskürzungen bei der gesetzlichen Rente in den kommenden Jahren vorzubeugen. Dies zeigt die Studie “Altersvorsorge in Deutschland” (AVID), die am Mittwoch von der Deutschen Rentenversicherung Bund vorgelegt wurde. Die Untersuchung umfasst umfangreiche Daten zur Alterssicherung der Geburtsjahrgänge 1942 bis 1996. Danach werden die heutigen Berufstätigen im Ruhestand vielfach mit weniger Geld auskommen müssen als heutige Rentner. Besonders prekär wird die Lage für Menschen, die längere Zeit arbeitslos oder geringfügig beschäftigt waren oder sich als kleine Selbstständige durchgeschlagen haben. Doch auch Durchschnittsverdiener werden deutlich Abstriche beim Lebensstandard machen müssen, wenn sie nicht ausreichend vorsorgen. Das Rentenniveau sinkt in Folge der letzten Rentenreformen in den kommenden 30 Jahren von derzeit 63 auf 43 Prozent des Nettoeinkommens ab. Und auch dieses Niveau erhält nur jemand, der 45 Versicherungsjahre vorweisen kann. Tatsächlich werden die künftigen Rentner im

Für die meisten Menschen von heute ist die Rente von morgen noch kein Problem. Das wird sich nach dem anschauen dieser MDR-Dokumentation (4,5min) schlagartig ändern! Die Altersarmut ist – bedingt durch versteckte Reformen des Staates – schon bei den heutigen Rentern da. Was das bedeutet für einen Rentner in 20 oder 30 Jahren ist klar: Totale Armut. Dabei sind die “klassischen Finanzmüll-Produkte alias Bank- und Bausparen sowie Lebens- und Rentenversicherung (Riester) überhaupt nicht als Altersvorsorge geeignet, da diese 1. total unsicher sind (siehe: www.banken-unsicher.de + www.lebensversicherungen-unsicher.de) – 2. viel zu intransparent und unrentabel (www.verbraucheraufklaerung.tv) – 3. diese als Geldwerte nicht inflationssicher sind und die reale Teuerung die Zinsen übersteigt (www.wahre-inflation.de). Was aber ist mit der Renten-Lücke von heute? Die Renten-Lücke von heute 1.000,- Euro monatlich entspricht bei 4,5% pro Jahr realer Inflation (www.wahre-inflation.de) = in 30 Jahren einer Renten-Lücke von 3.742,- Euro monatlich (!). Wie wollen Sie das mit einer “klassischen Altersvorsorge jemals abdecken? Sie brauchen als Durchschnittsverdiener eine Kapitaldecke von mindestens 350.000 Euro im Ruhestand, dafür müssten Sie mit einer “klasssichen Altersvorsorge” monatlich cirka 1.500 Euro einzahlen. Klingt zuviel? Dann müssen Sie neuartige Wege und Möglichkeiten mit der DWB – DEUTSCHEN WOHLSTANDSBERATUNG gehen, welche Ihnen den Weg zu wahrem Wohlstand zeigt. Email
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